05. Juli 2010
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HF-Kabelreparatur auf dem Pilatus |
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vor vielen vielen Jahren haben die Pioniere HB9UZ Kurt und HB9RG
Hansruedi auf dem Pilatus Kletterarbeiten in anderen Dimensionen
durchgeführt.
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Mit unserer Ware dürfen wir das Transportbähnli benutzen. Dieses fährt an einen für uns etwas besseren Ort zum Ausladen. Die steilste Zahnradbahn weltweit! mit teilweise 48% Steigung bzw. Gefälle.
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Einige
der Festungsmitarbeiter, Bauarbeiter für den Umbau auf dem Pilatus
und Servierpersonal für das Restaurant sind bereits in einem frühreren
Bähnli unterwegs.
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Pro Aufstieg also 10 Minuten im NORMALFALL. Wir haben einige Fuhren mit viel und schwerem Material. Wer will denn da im Fitnesscenter abnehmen?
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Unser Fotograf, der Hansjörg, HB9DWS in Aktion.
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Unser
Fels für die nächsten 11 Stunden.
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Auch unten auf dem eigentlichen Pilatus wird gebaut. Bis im Frühling 2011 soll das neue, grössere Restaurant mit Hotelbetrieb fertiggestellt sein.
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Autsch.
SWR 1:2,4 ist dann doch eher suboptimal.
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Beim Repeater selber alles in Ordnung.
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Kritisch werden unsere Handlungen beäugt und mit einem Tschiiep, Tschiiep kommentiert. Eine Bergdole als Projektleiter habe ich noch nie gehabt, en luschtige Vogel...
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HF-Kabel mit Zugsentlastung.
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Ein paar Minuten später. Nebelfrei.
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ohne Worte...
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Die
beiden Kletter- und Bohrgemsli.
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Peters Gedanken: Läck de Markus isch aber voll debi mit em Militärhelm...
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Nach dem Bohren und dem Lochreinigen, die Schraube auf den Zweikomponentenleim "schlagen", danach 20 Minuten aushärten lassen.
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Es
wir gebohrt und anschliessend wie beim Kletterhakenbefestigen, mit
dem Luftpümpeli und dem Bäseli das Loch gereinigt.
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Bohren in der Wand ist nicht so einfach, denn MANN sollte auch etwas Druck auf das Loch übertragen können, sonst dauerts ewig.
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Markus gibt die mit Material gefüllte Materialtasche jeweils genau so tief wie gebraucht.
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Es isch en Sauchrampf, ohne richtigi Chraftüberträgig es Loch bohre...
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Peter hat das mit dem Klettern im Griff und sägt die etwas zu langen Schrauben auf die entsprechende Länge zu. Der Nebel der aufkommt stört uns wenig wenn wir schon in der Wand sind.
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Markus und der Andi bereiten sich vor für die Kabelarbeit. Estwas andere Dimensionen als zu Hause...
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Optimist
Markus, HB3YUQ vs. Pessimist Marco, HB9ZCW.
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Wir
fetten die Enden ein, so dass die Zusammenführung der
Rohre zumindest ETWAS leichter fallen.
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Die Antenne selber wechseln wir auch gerade aus, doch zuerst drücken wir sie etwas gerade oder?
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Unter
der Regieanweisung von Andi funktionieren der Präsi und Marco
an der Wand an welcher unsere Antenne angebracht ist.
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Das Ziel dieser Aktion besteht darin, dass wir das Kunststoffschutzrohr erst mal so in etwas, in den Hang legen. Später dann es isch wiederum en Sauchrampf, gilt es, die Rohrschellen mit dem Rohr in eine Linie zu bringen.
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Das Schutzrohr wird vorsichtig in die richtige Lage geführt von Peter. Ein Präsi der auch zugreifen kann.
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Langsam nach unten Geben. Das Kunststoffrohr haben wir, damit wir das GEwicht von oben steuern können. mit statishen Seilen eingebunden. Andi voll im Element.
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Wir
nehmen das 19.10 Uhr Bähnli nach unten, sind total geschafft aber zufrieden
(mit dem SWR von 1:1.05 kein Wunder).
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Und so sieht der Pilatus von Ritas Balkon aus.
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Ich hab fürs Fliegen keine Zeit mehr. Dass René mein ehemaliger Nachbar just zwei Tage später mit dem Paraglider darüber geflogen ist, ist purer Zufall... Blick Richtung Osten.
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Unser
Repeater bzw. die Antenne hat schon einet tolle Weitsicht. Heute bleibt
diese leider etwas verwehrt...
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