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Einen Teil des Mittagessens haben wir dann auch schon unterwegs gesammelt... Einmaliges Geniessen währe wohl das Resultat des Verzehres. |
Die Spitzengruppe setzt sich klar ab vom grossen Feld - doch das ist heute wirklich kein Thema bei dem tollen Wetter - alle unterhalten sich über dies und das. |
Ab Ende August hrbstelt es schon recht im TANNENWald. Der Herbst eine schöne Jahreszeit bei welcher MANN auch wieder Bergtouren unternehmen kann ohne dass der Schweiss nur noch so runterläuft. |
Wir sind nicht sicher, welchen Weg wir nehmen wollen. Gemäss Wegweiser führen beide Wege nach Rom - äh auf den Gipfel. Kari erklärt uns einiges aus der Gegend und dem Enziloch. Hier hausen die Verdammten Seelen der Hartherzigen und Reichen. Er meint dass wir heute den ängeren Weg, also noch 60 Minuten via Trachselegg nach oben nehmen, nicht den etwas kürzeren um 40 Minuten, das ist dann unser Abstiegsweg. |
Kari kennt sich offensichtlich aus. Kein Wunder nach mehr als 200 Begehungen mit dem Bike auf den Napf. |
Ähm, ich het da no e Frag... |
Das Wandern ist des Müllers Lust das Waandern... |
Selbst die grössten Hindernisse umgehen wir spielend... |
Markus wacker unterwegs, keiner mag sein Tempo mithalten. Reto und Johann unterhalten sich angeregt. |
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DAS sind Sporterwädli... |
De Kari het de Weg guet markiert, danke... |
Wunderschön aber ungeniessbar für uns Menschen |
Das sind jetzt eben EUROKÜHE. Die sind ihrer schönen
Hörner BERAUBT worden (gibt sicher noch mehr Subventiuonen?). |
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ohne Worte |
Rita, von den 48 4000-ern der Schweiz noch sieben offen,
seit Freitag Krank, hats dennoch versucht, heute etwas an der Frischen
Luft. |
Markus, mal ganz im Ernscht. Wo willsch Du nach dene feinen Älplermaggeronen no hi? En Guete. |
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