Juli 2002

 

Irland 2001
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Nachtrag März 2011:

Die Bilder sind in der Qualität nicht das Mass der Dige. Früher habe ich mit einer Leica M6 auf Dias fotografiert. Die Dias habe ich dann alle mal eingelesen auf einem Gerät welches zwar "sauteuer" war aber die Qualität eben noch nicht ganz top. Man vergebe mir und geniesse umsomehr die eindrücklichen Bilder.

 

Im Sommer 2001 habe ich ein wunderbares Land kennengelernt. Da ich nur Dias erstellte, habe ich hier nur ein Bild das mir ein Kollege den ich getroffen habe, gemailt hat.

Einses vorweg, das Land, ganz oben im Norden ist genial.
Die Musik, die Landschaft und die. Natürlich gehört auch das Bier dazu. Bei einem Paint am Abend wird alles besprochen was einem so über die Leber wandert.

So wie hier hat es oft ausgesehen. Das Wetter war optimal. Denn wenn immer die Sonne scheint, gibt das zwar schöne Bilder aber trotz Sonnenbrille kneift man sich die Augen eben zu.

Malin Head, der nördlichste Punkt Irlands. Da habe ich ganz abseits in einem entsprechenden Pub ein dunkles Bier, nicht wirklich mein Bier, getrunken und mich mit einem Mann über die Geschichte und Gälische Musik unterhalten.

Gap of Dunloe auf dem Ring of Kerry ebenfalls wunderschön.

 


Kurz vor dem Channel Tunnel am Warten auf den Zug


Eine riesen Wrtefläche. Dieser Channel Tunnel ist neu, ich bin gespannt ob sich das mal rechnet. Rein betriebswirtschaftlich meine ich.


Mit meiner hohen Schiebe habe ich da vermutlich ein Problem. Bin mal gespannt, die Höhe der Scheibe habe ich wie ich angefragt habe, angegeben. No problem sir.


Im


Überall kann man mit dem Motorrad parkieren. Die Leute sind recht freundlich. Essen ist meist recht fettig, daher wohl auch die Körperfiguren der Iren. Geschichtlich wissen viele um einiges zu Berichten..


Frühaufsteher sind es nicht wirklich, die Iren. Dafür am Abend um so geselliger im Pub. Diese Gegend werde ich wohl nicht das letzte Mal erkundet haben.


Im Dunkeln konnte ich nicht so rasch knipsoen, doch der Eindruck den ich hatte kann dieses Foto sicherlich wiedergeben.


Ab und zu fahre ich wieder ein Stück mit der Fähre. Einfach schön diese Gegend.


Auf der Brücke. Der Captain "spielt" mit dem Joystick und erklärt mir alles was er selber erst vor kurzem gelernt hat. Danke.


Eines der vielen vielen vielen Steinhäuser. Irgendwie wie stehen geblieben in der Zeit. Alles recht grau in grau (was die Häuser angeht.)


Hier im Verschanzten eine kleine Villa die ohne "Zaun" recht aufgefallen wäre.




Viele Kirchen in der selben Farbe. Irgendwie so mystisch für mich. Ich geniesse


In einer Stadt bzw. in einem Dorf dann ähnlich einer Altstadt in der Schweiz. Das dunkle Bier muss ich erst kennenlernen, ist recht stark und für mich ungewohnt.


Vor einem Einkaufszentrum. Auch hier ist grau die Primärfarbe.


Und wieder eine graue Kirche mit blauem Hintergrund, einfach schön. Wie Schottland, hat auch Irland, speziell im Norden eine WAHNSINNS Aussagekraft.


Und nur einige Dörfer weiter wieder eine.


Und keiner da der mir etwas über die Geschichte erzählen kann. Schade, dieses ... hätte sicher einiges zu Erzählen gewusst.


Damit die Kühe und Schafe nicht drüber laufen.


Im Hintergrund links mein Hillebergzelt das mir auf dem Torfboden warm gibt bzw. mich vom Wind schützt. Am nächsten Tag erklären mir die Torfbauern, wozu dies nützlich ist. Man lernt eben immer auf so einer Reise, danke.


Dann weiter, früh am Morgen über den ersten Bach/Fluss.


Und kein Mensch weit und breit. Da komm ich mal wieder hin. DAS gefällt mir.


Vor und hinter dem Haus... Am Abend liegt das Boot auf dem Trockenen.





Und am Abend dann oben im Norden beim Leuchtturm.


Natur pur überall. Mit dem Velo oder dem Motorrad einfach perfekt.


Im Pub hier oben, kein einziger Tourist ausser mir, erfahre ich einiges um diese Gegend. Doch die Menschen hier sind schon sehr sehr speziell. Trauen sich selber und evt noch einem guten Freund. Die ENYAMUSIK kommt auch aus dieser Gegend.

Mein Zelt schalge ich dann zwischen diesen beiden Blondinen (Strohballen) auf. Das Frühstück bereits eingekauft...




Als wäre die Insel ausgestorben, doch nun geht es der Küste nach, ich freu mich auf das Meer...





Auf solch einer Strasse und das mit dem Motorrad, DAS ist das Töfffahren das mir zusagt.

Stundenlang kein Mensch der hier entgegenfährt. WAHNSINN! Das kann ich nicht beschrieben, das muss MANN eben einfach ERLEBEN. Beinahe etwas wie ein Eremit bin ich hier.










Und dann mal wieder ein kleines Dorf.






In NEVINS dann esse ich etwas Fish and Chips und die Dame des Restaurants freut sich offenherzig dass ein Motorradfahrer anhält und erzählt mir lange und ausführlich über die Gegend. Hier könnte ich auch noch alt werden.


Steine haben sie ja, die Iren





Hoppla, da kommt was auf mich zu.


Ring of Kerry, jedem Velofahrer ein Begriff. Kann ich nur empfehlen.


Die Schweiz ist schön, das sage ich immer wieder, doch diese karge Landschaft hier ist einfach antemberaubend.


Nur einfach Landstrasse und nicht als Land







Ohne Worte


Und irgendwann ist eben Ende einer Reise. Ausser einmal (am letzten Tag) habe ich NIE Regen erlebt.


Der Himmel zwar meist bewölkt, doch das hat auch seine Vorteile. Man muss sich nicht immer die Hand vor's Gesicht halten.

Irland, ich komm mal wieder, ich versprech's...


Orabidoo, Mike Oldfield